Schwierige Entscheidungen brauchen neue Perspektiven.
Viele Führungskräfte kennen diese Situation:
- Entscheidungen werden immer wieder verschoben.
- Teams diskutieren dieselben Themen.
- Konflikte kehren trotz Lösungen zurück.
- Veränderungen kommen nicht voran.
- Der richtige Weg scheint nicht mehr erkennbar.
Nicht weil Wissen fehlt.
Sondern weil häufig dieselben Denk- und Handlungsmuster wiederholt werden.
Zwei Welten, eine besondere Methode
Dr. Gerhard Kebbel verbindet langjährige Erfahrung als Vorstand, Unternehmensberater und Leiter komplexer Transformationsprojekte mit fundierter Kompetenz in Literatur, Redaktion und Verlagswesen.
Aus dieser ungewöhnlichen Verbindung entstand „Der andere Ausgang“: eine strukturierte Schreibmethodik, die Führungskräften hilft, festgefahrene Situationen neu zu betrachten, verborgene Annahmen zu erkennen und zusätzliche Handlungsoptionen zu entwickeln.
- Über 30 Jahre Management- und Beratungserfahrung
- Vorstands- und Bereichsvorstandserfahrung
- Stationen bei BCG, KPMG, Commerzbank und Helaba
- Promovierter Literaturwissenschaftler, ehemaliger Chefredakteur und Programmleiter
Der andere Ausgang
Neue Denkwege für komplexe Managementsituationen.
Mit seinem Format „Der andere Ausgang“ unterstützt Dr. Gerhard Kebbel Führungskräfte und Teams dabei, schwierige Situationen neu zu strukturieren und Klarheit zu gewinnen.
Durch gezielte Reflexion und einen veränderten Blick auf das Problem entstehen neue Handlungsmöglichkeiten, die im Alltag oft verborgen bleiben.
Das Ergebnis sind bessere Entscheidungen, klarere Kommunikation und neue Impulse für Veränderungsprozesse.
Transparenz schafft Vertrauen. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Was ist die Executive Session „Der andere Ausgang“?
Die Executive Session ist ein kompaktes Arbeitsformat für Führungskräfte, Geschäftsleitungen und kleine Managementteams, die bei einer schwierigen Entscheidung, einem Konflikt oder einem Veränderungsvorhaben nicht weiterkommen.
Im Mittelpunkt steht eine konkrete Situation aus Ihrem Unternehmen. Gemeinsam mit Dr. Gerhard Kebbel werden bisherige Sichtweisen hinterfragt, neue Perspektiven entwickelt und zusätzliche Handlungsoptionen sichtbar gemacht.
Für welche Situationen eignet sich die Executive Session
Das Format ist besonders sinnvoll, wenn:
- sich Gespräche und Argumente wiederholen,
- wichtige Entscheidungen immer wieder vertagt werden,
- mehrere Bereiche unterschiedliche Interessen verfolgen,
- ein Veränderungsprojekt an Akzeptanz verliert,
- beschlossene Maßnahmen nicht konsequent umgesetzt werden,
- trotz zahlreicher Gespräche kein tragfähiger nächster Schritt entsteht.
Wie läuft die Executive Session ab?
Zu Beginn wird die konkrete Ausgangslage geklärt. Anschließend werden bisherige Annahmen, Interessen und Lösungsmuster betrachtet.
Durch einen strukturierten Perspektivwechsel entstehen neue Sichtweisen auf die Situation. Daraus werden alternative Handlungsoptionen und konkrete nächste Schritte entwickelt.
Was ist das Ergebnis?
Nach der Session verfügen Sie über:
- eine klarere Einordnung der eigentlichen Blockade,
- neue Perspektiven auf beteiligte Personen und Interessen,
- zusätzliche Entscheidungs- und Handlungsoptionen,
- konkrete nächste Schritte für die weitere Bearbeitung.
Für wen ist die Executive Session gedacht?
Das Format richtet sich insbesondere an:
- Geschäftsführer und Vorstände,
- Bereichs- und Abteilungsleiter,
- Transformations- und Programmverantwortliche,
- HR- und Organisationsentwicklungsverantwortliche,
- Projektleitungen,
- Unternehmer und kleine Führungsteams.
Wie lange dauert die Session?
Die Executive Session dauert in der Regel 90 Minuten. Sie kann als Einzelsession, mit mehreren verantwortlichen Personen oder mit einem kleinen Führungsteam durchgeführt werden.
Findet die Executive Session online oder vor Ort statt?
Beides ist möglich. Das Format kann online, vor Ort oder als Bestandteil eines Managementmeetings, Strategieprozesses oder Transformationsworkshops eingesetzt werden.
Ist die Executive Session ein Vortrag oder Coaching?
Nein. Sie ist weder ein allgemeiner Vortrag noch ein standardisiertes Motivationstraining.
Die Session arbeitet an einer realen Managementsituation und verbindet strukturierte Reflexion mit konkreter Handlungsorientierung.
Muss das Problem vorab vollständig beschrieben werden?
Nein. Im Vorgespräch wird geklärt, welche Situation im Mittelpunkt steht und ob sich die Executive Session dafür eignet. Vertrauliche Details müssen dabei nur so weit offengelegt werden, wie es für die Vorbereitung notwendig ist.
Ist die Situation nach 90 Minuten vollständig gelöst?
Das lässt sich bei komplexen Managementfragen nicht seriös versprechen. Ziel ist eine belastbare Einordnung, ein neuer Blick auf die Situation und ein klarer nächster Schritt.
In manchen Fällen reicht die Session aus. In anderen zeigt sie, welche weiterführende Bearbeitung sinnvoll ist.
Welche nächsten Schritte sind möglich?
Je nach Ergebnis kann die Executive Session in weitere Formate übergehen, etwa:
- einen halbtägigen Management-Workshop,
- eine Team- oder Strategieklausur,
- Executive Sparring,
- die Begleitung eines Führungsteams,
- die Unterstützung eines Transformations- oder Entscheidungsprozesses.
Was ist das Besondere an der Executive Session?
Das Besondere ist die gezielte Herangehensweise über eine eigens entwickelte Schreibmethodik. Die Managementsituation wird nicht nur besprochen, sondern in mehreren aufeinander abgestimmten Schreibübungen bearbeitet.
Dadurch entsteht Abstand zu vertrauten Argumenten und festgefahrenen Sichtweisen. Annahmen, Interessen und mögliche Entwicklungen werden deutlicher erkennbar. Auf dieser Grundlage lassen sich neue Lösungsansätze entwickeln und zu konkreten Handlungsoptionen verdichten.
Besondere Schreiberfahrung oder literarisches Talent sind dafür nicht erforderlich.
Wie läuft die Executive Session ab?
Die Executive Session gliedert sich in vier aufeinander aufbauende Phasen:
1. Beschreiben
Die konkrete Ausgangssituation wird zunächst möglichst klar und unverfälscht festgehalten.
2. Verdichten
Aus den verschiedenen Informationen werden das eigentliche Problem, zentrale Spannungen und entscheidende Fragen herausgearbeitet.
3. Lösungsansätze entwickeln
Weitere Schreibübungen, Perspektivwechsel und bewusst eingesetzte Vorstellungskraft eröffnen alternative Verläufe und neue Handlungsmöglichkeiten.
4. Den anderen Ausgang formulieren
Die tragfähigsten Lösungsansätze werden zu einer schlüssigen Entwicklung verdichtet. So entsteht eine Art Heldengeschichte, in der Verantwortung, Hindernisse und konkrete nächste Schritte sichtbar werden.
Am Ende stehen keine abstrakten Gedanken, sondern eine klarere Einordnung der Situation und zusätzliche Optionen für das weitere Vorgehen.
Mit einer besonderen Schreibmethodik zu neuen Handlungsoptionen
Mit seinem Format „Der andere Ausgang“ unterstützt Dr. Gerhard Kebbel Führungskräfte und Managementteams dabei, festgefahrene Situationen neu zu betrachten und tragfähige Lösungsansätze zu entwickeln.
Das Besondere daran ist die gezielte Arbeit mit Schreibübungen. Statt bekannte Argumente in weiteren Gesprächen zu wiederholen, wird eine konkrete Managementsituation schrittweise beschrieben, auf ihren wesentlichen Kern verdichtet und aus neuen Perspektiven weiterentwickelt.
In mehreren Schreibphasen entstehen alternative Verläufe und bislang übersehene Handlungsmöglichkeiten. Die aussichtsreichsten Ansätze werden anschließend zu einer schlüssigen Entwicklung zusammengeführt, die Orientierung gibt und konkrete nächste Schritte sichtbar macht.
Das Schreiben dient dabei nicht der literarischen Gestaltung. Es schafft Abstand zur gewohnten Diskussion, macht verborgene Annahmen erkennbar und eröffnet neue Denkwege für schwierige Entscheidungen, Konflikte und Veränderungsprozesse.